Epiktet , griechischer Philosoph, um 50 - etwa 138:
„Nicht Sprüche sind es, woran es fehlt: die Bücher sind voll davon - woran es fehlt, sind Menschen, die sie anwenden.“
„Man darf das Schiff nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.“

Friedrich Rückert, Dichter und Übersetzer (1788-1866) :
"Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag, doch niemals klug genug für den, der kommen mag."
"Allein ist besser als mit Schlechten im Verein, mit Guten im Verein ist besser als allein."
"Füge dich der Zeit, erfülle deinen Platz und räume ihn auch getrost: Es fehlt nicht an Ersatz!"

Swami Vivekananda, Inder (1863-1902) : "Unabhängigkeit im Denken ist das erste Kennzeichen der Freiheit. Ohne sie bleibst du ein Sklave der Umstände."

Karl Steinbruch , deutscher Kybernetiker (1907-2005) : "Die Entwicklung der Intelligenz setzt die Freiheit von vorgeschriebenen Verhaltensformen voraus."

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) : "Mir ist die gefährliche Freiheit lieber als eine ruhige Knechtschaft."
"Ich würde mir nicht anmaßen, meine Mitmenschen zu belehren, wenn andere sie nicht irre führten"

Douchan Gersi, Abenteurer (1947–2015): "Better be foolish for yourself than wise for others."

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788-1860) :
"Jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten wird es lächerlich gemacht, in der zweiten bekämpft, in der dritten gilt es als selbstverständlich."
"Hindernisse überwinden ist der Vollgenuß des Daseins."

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker (106-43 v. Chr.) de finibus : "Angenehm sind die erledigten Arbeiten."

Lucius Annaeus Seneca , römischer Philosoph (1-65 n.Chr.) : "Wo die Natur nicht will, da ist die Arbeit vergeblich."

John Locke, englischer Philosoph (1632-1704) : "Arbeit um der Arbeit willen, ist gegen die menschliche Natur."

Kalenderspruch: "Nicht was er mit seiner Arbeit erwirbt, ist der eigentliche Lohn des Menschen, sondern was er durch sie wird."

Zhuangzi , chinesischer Philosoph und Dichter (um 365-290 v. Chr.):
"Kleine Zweifel verändern die Ziele des Menschen; größere Zweifel verändern seinen Charakter."

Buddha (550-480 v.Chr.) :
"Das Geheimnis eines außerordentlichen Menschen ist in den meisten Fällen nichts als Konsequenz."

Gotthold Ephraim Lessing , deutscher Dichter (1729-1781): "Der langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder als jener, der ohne Ziel umherirrt."

Mahatma Gandhi , indischer Freiheitskämpfer (1869-1948):
"Stärke entspringt nicht aus physischer Kraft, sondern aus einem unbeugsamen Willen."
"Aus einem Irrtum wird keine Wahrheit, auch wenn man ihn noch so weit verbreitet, und aus einer Wahrheit wird kein Irrtum, auch wenn kein Mensch sie sieht."
"Glück ist, wenn das, was man denkt, was man sagt und was man tut, miteinander in Einklang stehen."
"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt."

Hermann Hesse, deutsch-schweizerischer Schriftsteller (1877-1962):
"Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben - aber es hat nur ganz genau so viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind."

Walther Rathenau , Politiker (1867-1922) :
"Die guten Mächte sagen: Ich will schaffen und sein; die bösen sagen: ich will haben und scheinen."

Joseph Joubert , französischer Moralist , (1754 - 1824) :
"Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen."

Marija Gimbutas , litauisch-amerikanische Archäologin (1921-1994) :
"Es ist sehr wichtig, in Bewegung zu sein, ein Ziel zu haben, das zu tun, was wirklich von Bedeutung ist. Wenn du das Gefühl hast, daß etwas getan werden muß, dann mußt du es tun."

Gaius Sallustius Crispus, deutsch Sallust, römischer Geschichtsschreiber (86-36 v.Chr.) : "Dasselbe wollen, dasselbe nicht wollen, das erst ist echte Freundschaft."

Henry Ford , Gründer von Ford (1863-1947) :
"Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg."
"Wenn wir uns uneins sind, gibt es wenig, was wir tun könnten. Wenn wir uns einig sind, gibt es wenig, was wir nicht tun können."

Bertrand Russell, englischer Philosoph und Nobelpreisträger (1872-1970):
"Die Frage ist heute, wie man die Menschheit überreden kann, in ihr eigenes Überleben einzuwilligen."
"Gesellschaftlicher Fortschritt ist nur über Minderheiten möglich, Mehrheiten zementieren das Bestehende."

Upton Sinclair, amerikanischer Schriftsteller (1878-1968) :
"Die Welt besteht durch die Zufriedenen; aber sie schreitet fort durch die Unzufriedenen."

Michael Verhoeven , Regisseur (geb. 1938) :
"Das Leben ist die ständige Spannung zwischen dem, was man tun soll und tun möchte, und dem, was man tun kann und tun darf."

Helmut Walters, Pädagoge (1930-1985) :
"Das Leben besteht in Anbetracht dessen, wohin man fliegen wollte, aus lauter Notlandungen."

Altes Testament, Sprüche 13,12 : "Hingehaltene Hoffnung macht das Herz krank."

Homer, griechischer Dichter (ca. 800 v.Chr.) : "Klügere sehen sich vor; das Geschehene sieht auch ein Kindlein."

John Galsworthy , englischer Schriftsteller (1897-1933) :
"Wenn Sie nicht über die Zukunft nachdenken, können Sie keine haben."

Francois de Voltaire, französischer Philosoph (1694-1778):
"Die Voraussicht schenkte uns Hoffnung und Schlaf als Ausgleich für die vielen Sorgen des Lebens."

Publius Ovidius Naso, genannt Ovid, römischer Dichter (43 v. Chr.- 17 n.Chr.) Heroiden:
"Hoffen und Harren macht manchen zum Narren."
"Wenn's auch an Kräften gebricht, so ist doch der Wille zu loben."

Kalenderspruch: "Die Menschen lernen offenbar nicht über den Verstand, sondern über Katastrophen."

Sunzi , chinesischer General (um 500 v. Chr.) : "Tiefes Wissen heißt, der Störung vor der Störung gewahr sein."